Dienstag, 17. Oktober 2017

Rezension zu "Die Lichter von Paris"

Oktober 17, 2017 0 Comments
Vielen Dank an Vorablesen und den Insel Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung
Autorin: Eleanor Brown
Verlag: Insel
Seitenanzahl: 386
Preis: 14,95 Euro
erschienen am 23. Oktober 2017


Inhalt


Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume
sind auf der Strecke geblieben.


Als Madeleine eines Tages auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Tagebücher ihrer Großmutter entdeckt, erfährt sie Unglaubliches: Die strenge, stets auf Etikette bedachte Großmutter Margie war einst eine lebenslustige junge Frau, die der Enge des Elternhauses nach Europa ins wilde Paris der 20er Jahre entfloh, um frei und unabhängig als Schriftstellerin zu leben. Dort verliebte sie sich in einen charismatischen jungen Künstler und verbrachte einen glücklichen Sommer in der Pariser Boheme ...

Meine Meinung


Eleanor Brown entführt den Leser mit ihrem neuem Roman in das Leben zweier Frauen, die in ihrem Leben gefangen sind. Madeleine ist mit Philip verheiratet, doch ihr Alltag besteht nur darin sein Aushängeschild auf Partys zu sein. Ansonsten verbinden die beiden nichts mehr. Nach einem Streit flieht sie zu ihrer Mutter und findet auf dem Dachboden die alten Tagebücher ihre Großmutter. Schon nach den ersten Seiten ist sie begeistert und liest ihre Lebendgeschichte.
Margie ist wie Madeleine in ihrem Leben gefangen. Für ihre Mutter zählt nur, dass sie so schnell wie möglich heiratet, doch Margie denkt gar nicht daran. Als sich die Chance ergibt, reist sie nach Paris und verbringt einen Sommer dort, der ihr ganzes Leben verändert.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Madeleine im Jahre 1999 und Margie im Jahre 1924 erzählt. Stück für Stück erfährt man die Geschichte der beiden Frauen und wie sehr sie sich ähneln. Die Autorin schafft es Paris ins Leben zurufen, dass man sich selber sehnt dort zu dieser Zeit zu sein.
Beide Charaktere ihnen sich auch sehr. Madeleine und Margie sind beide unbeholfen, kreativ und nicht für feien Veranstaltungen zu haben. Im Gegensatz zu ihren perfekten Mütter sitzen bei Ihnen die Haare nicht richtig und passende Kleidungen tragen sie auch nicht. 
Margie liebt das Schreiben und Madeleine die Kunst, aber beiden wird von allen Seiten gesagt, dass sie sich lieber auf wichtige Dinge konzentrieren sollen.
Besonders Margie macht eine enorme Entwicklung in dem Buch durch und wird zu einer lebenslustigen Frau, die lernt, dass manche Dinge im Leben wichtiger sind als gutes Aussehen und gesellschaftliche Stellung.
Beide Frauen sind so authentisch, dass man sich wunderbar in ihr Leben hineinversetzten kann und manch einer kann sogar zu etwas neuem inspiriert werden.
Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden gradezu verschlungen.


Fazit


Wer Jojo Moyes Romane liebt, wird auch dieses Buch lieben und auch alle Paris Liebhaber werden sich in dieses Buch verlieben. Margie und Madeleine sind zwei starke Frauen, die lernen, was wichtig im Leben ist.
Insgesamt 5 von 5 Sternen. 

Samstag, 14. Oktober 2017

Rezension zu "Du bist mein Feuer"

Oktober 14, 2017 0 Comments
Vielen Dank an Netgalley und den HarperCollins Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung 
Autorin: Isabelle Ronin
Verlag: HarperCollins
Seitenanzahl: 531
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am  9. Oktober 2017



Inhalt


Ein Blick auf die sinnlich tanzende Fremde im roten Kleid, und Caleb weiß: Er muss sie haben. Ein Zufall führt dazu, dass er Veronica Unterschlupf gewährt. Sie sieht in ihm nur den Sohn reicher Eltern, der nicht zu ihr, dem Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, passt. Aber der verwöhnte Bad Boy will mit ihr etwas Echtes, Tiefes. Schnell merkt er, dass Veronica nicht leicht zu erobern ist: Sie vertraut nichts und niemandem. Aber Caleb ist bereit, die Schatten ihrer Vergangenheit zu vertreiben und jedes Hindernis, das sie trennt, zu überwinden. Auch wenn alle sagen, dass Veronica sein Ruin sein wird … 


Meine Meinung


Caleb sieht im Club eine wunderschöne Frau im roten Kleid und ist sofort von ihr fasziniert. Als er dann den Club verlässt, sieht er sie draußen hilflos und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Da sie keine eigene Wohnung hat, lässt er sie bei sich wohnen und sie schmeißt im Gegenzug den Haushalt.
Caleb versucht alles in seiner macht stehende, um Ver oder Red wie er sie nennt, für sich zu gewinnen. Doch sie vertraut niemanden und geht auf Abstand zu ihm.
Die Handlung an sich zieht sich auf den über 500 Seite extrem hin. Zuerst passiert kaum was und Caleb und Veronica schleichen umeinander rum und dann passiert am Ende alles Schlag auf Schlag. Teilweise fand ich die Entscheidungen der beiden etwas unrealistisch, da ich aber nicht spoilern möchte, muss das jeder selber für sich herausfinden.
Nun zu den Charakteren: beide Charaktere fand ich wundervoll beschrieben. Caleb ist auf keinen Fall ein Bad Boy. Für Veronica tut er alles in seiner Macht stehende, um sie zu beschützen und ihr zu helfen. Er respektiert aber auch ihren Freiraum und ist sehr verständnisvoll.
Veronica ist im Gegensatz zu Caleb sehr verschlossen und muss sich alleine durchschlagen. Sie ist viel stärker als es den Anschein hat und ist sehr vorsichtig was das Thema Jungs angeht. Doch bei Caleb taut sie nach und nach langsam auf und lernt ihm zu vertrauen. Diese Entwicklung von ihr wird im Buch wunderschön beschrieben.
Besonders die Nebencharaktere konnten durch ihre faszinierenden und sehr unterschiedlichen Eigenschaften glänzen.
Der Schreibstil ist der Autorin ist sehr flüssig und man kommt gut voran. Da sich das Buch an manchen Stelle ziemlich zieht, habe ich es immer wieder zu Seite gelegt und ein anderes Buch gelesen.


Fazit


An sich ein gutes Buch, dass sich am Anfang sehr zieht. Der größte Minuspunkt in dem Buch ist eindeutig die Handlung, da am Ende alles schlag auf Schlag geht und manche Entscheidungen sehr unrealistisch sind. Zum Teil konnten das die Wunderaren Charaktere wieder rausholen, aber insgesamt gibt es nur 3,5 von 5 Sternen.




Freitag, 13. Oktober 2017

Rezension zu "Royal Desire"

Oktober 13, 2017 0 Comments
Bitte nicht wunder! Ich habe ausversehen das Bild für den dritten Band genommen und nicht für den zweiten! Ich werde es korrigieren sobald ich zum Bilder machen komme


Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung
Autorin: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 385
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 15. Februar 2016


Inhalt


Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...

Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?


Meine Meinung


Nach der Trennung am Ende des ersten Bandes geht es jetzt endlich weiter. Clara leider sichtlich unter der Trennung zu Alexander. Doch Alexander kann nicht loslassen und versucht sie wieder für sich zu gewinnen. Endlich wieder vereint, müssen sie vielen Hindernissen trotzen, die sie auseinander bringen sollen.
Dieser Band war um einiges spannender als der erste. Es gibt viele überraschende Wendungen, ein paar halb aufgeklärte Geheimnisse und man kommt nicht von dem Buch weg.
Auch Claras und Alexanders Beziehung entwickelt sich weiter und besonders Alexander macht große Fortschritte in Sachen Liebe und Vertrauen.
Auch Clara konnte mich mit ihrer ruhigen und entschlossenen Art wieder überzeugen und sie schafft es sich gegen alle zu behaupten. Leider fehlt es den Charakteren an Tiefe.
An manchen Stellen hat das Buch ziemlich an Fifty Shades of Grey erinnert, was mir so gar nicht gefallen hat, da es sehr kopiert wirkt und nicht zur Story passt.
Auch in diesem Band kommen die kitschigen Szenen nicht zu kurz und besonders das Ende kann gut punkten.
Der Schreibstil ist wieder locker und flüssig zu lesen. Man hat das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen.


Fazit


Besser als der erste Band, aber ganz überzeugen kann er nicht. Die Handlung an sich war ganz gut, aber nichts besonderes und erinnert sehr an Fifty Shades of Grey. Der Kitsch-Teil kommt auch dieses Mal nicht zu kurz und den Charakteren fehlt es an Tiefe.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Rezension zu "Wild Dream"

Oktober 11, 2017 1 Comments
Vielen Dank an Netgalley und den Forever by Allenstein Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung
Autorin: Liora Blake
Verlag: Forever
Seitenanzahl: 389
Preis: 4,99 Euro
erschienen am 4. September 2017


Inhalt


Garrett Strickland ist ein Junge vom Land, in jeder Hinsicht. Er ist loyal und lebt im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit. Denn dort liegen nur ein abgebrochenes Landwirtschaftsstudium, das ihm eigentlich eine blühende Zukunft bescheren sollte, und der Tod seines Vaters, der ihm die überschuldete Familienfarm hinterließ. Nach dem Verkauf hat Garrett ein für alle Mal gelernt, dass wilde Träume einen nicht weiterbringen und man durch sie nur Gefahr läuft, alles zu verlieren. Bis sein Weg den eines Stadtmädchens kreuzt, das gerade seinen Traum von der Zukunft verwirklicht, und er sich fragt, ob das Hier und Jetzt wirklich reicht.

Cara Cavanaugh ist bereit für das große Leben. Selbst wenn es bedeutet, ihr bisheriges komplett über den Haufen zu werfen und ihren Verlobten und einen gut bezahlten Job in Chicago zu verlassen. Sie hofft, dass ein Schreibauftrag in den Weiten Colorados der erste Schritt in Richtung einer glorreichen Karriere als freischaffende Journalistin ist. Leider hat sie vom Leben auf dem Land so viel Ahnung wie vom Kühe melken. Aber als der liebenswerte Typ von nebenan, der aussieht wie dem nächsten Country Music Video entsprungen, ihr seine Hilfe anbietet, merkt Cara, dass die beste Story vielleicht eine Love Story ist. Nämlich ihre ... 

Meine Meinung


Nachdem ich schon nicht so begeistert von dem ersten Band der Grand Valley Reihe konnte mich auch dieses nicht wirklich packen. Diesmal geht es um Garrett, der im Laden arbeitet und eines Tages Sara trifft, die für einen Schreibauftrag nach Colorado kommt und dort auf Garrett trifft.
Er hilft ihr bei ihrem Auftrag und beide fühlen sich unwiderstehlich zueinander hingezogen. Leider zieht sich ihre Geschichte ziemlich und war stellenweise echt langweilig. Man erfährt einfach viel zu wenig über die Leute in der Gegend und was sie machen, obwohl es Caras Auftrag ist, es herauszufinden. 
Nun zu den beiden Charakteren: Cara kommt aus einer reichen Familie und von ihr wird nur Perfektion erwartet. An sich ist sie aber ein aufgeweckter und schlauer Mensch mit viel Humor. Ihr macht das landwirtschaftliche Leben nichts aus und merkt, dass es ihr Spaß macht.
Garrett hingegen ist ein einfacher Mensch, der sich mit wenig zufrieden gibt. Bis er Clara kennenlernte, war er mit seinem Leben zufrieden. 
Die Chemie der beiden Charaktere stimmt auf jeden Fall und sie ergänzen sich wunderbar. Auch der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr flüssig zu lesen. Leider langweilt man sich stellenweise und ich habe das Buch mehr als einmal aus der Hand gelegt.


Fazit


Ein gutes Buch, dass mich leider nicht überzeugen konnte. Das Thema Landwirtschaft findet meiner Meinung nach kaum Beachtung, und dass obwohl Clara einen Artikel darüber schreibt. Stellenweise war es auch sehr langweilig und ich habe das Buch mehr als einmal aus der Hand gelegt um ein interessanteres zu lesen.
Insgesamt  3von 5 Sternen.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Rezension zu "Unsere verlorenen Herzen"

Oktober 10, 2017 0 Comments
Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt-Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung
Autorin: Krystal Sutherland
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 384
Preis: 14,99 Euro
erschienen am 25. September 2017



Inhalt



Kann es mehr als eine große Liebe geben?


Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ...



Meine Meinung


"Unsere verlorenen Herzen" ist ein wundervolles Buch mit ein anderen Liebesgeschichte, wie man sie sonst kennt. 
Henry, aus dessen Sicht das Buch geschildert wird, ist in seinem letzten Schuljahr und hat nur ein Ziel: sich auf die Schülerzeitung und den Abschluss konzentrieren, doch dann taucht Grace auf ungepflegt und mit Jungsklamotten und für Henry ein großes Mysterium. Doch er kann ihr nicht widerstehen und verliebt sich in sie. 
Das Buch wird immer spannender und man kann es kaum aus der Hand legen, doch am Ende nimmt die Spannung ab und das Buch konnte mich leider gar nicht mehr packen.
Nun zu den Charakteren: beide Charaktere sind wundervoll beschrieben und man schließt beide ins Herz. Henry ist ein ganz normaler Junge, der nichts überdurchschnittlich gut oder schlecht bringt und hart für seine Träume arbeitet. Grace hingegen ist ein sehr verschlossener Charakter und man erfährt im Buch nicht viel von ihr.
Doch nicht nur die Hauptcharaktere sind super gelungen, sondern auch die besten Freunde von Henry Lola und Murray, deren Geschichte auch am Rande miterzählt wird. Auch Henrys Familie mit ihrer skurrilen Art sorgt für viele Lache.
Trotz der schweren Thematik enthält das Buch viele humorvolle Anspielungen und süße Szenen, die einem zum lachen/schmunzeln bringen. An vielen anderen Stellen ist man wieder zu Tränen berührt und fühlt mit den Charakteren mit. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und man fliegt nur durch die Seiten.


Fazit


Ein gutes Jugendbuch mit einer etwas anderen Liebesgeschichte, die einen aber trotzdem überzeugen kann. Es gibt viele  tolle Charaktere, die durch ihre skurrile und lustige Art für viele Lacher sorgen.
Auch die Handlung ist gut gelungen, auch wenn mich das Buch am Ende nicht mehr packen konnte.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

Samstag, 7. Oktober 2017

Rezension zu "Wellington Saga - Verlangen"

Oktober 07, 2017 0 Comments
Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag!
*gesponserte Produktplatzierung!
Autor: Nachos Figueras
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 321
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 18. September 2017


Inhalt


Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück 


Meine Meinung


Nachdem ich schon die beiden ersten Bände verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen und er hat nicht definier nicht enttäuscht. Obwohl ich auf Antonias Geschichte so gar nicht gespannt war, konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen.
Antonia ist die uneheliche Halbschwester von Alejandro und Sebastiano, die zusammen mit ihnen in Wellington arbeitet, allerdings nur als Hufschmiedin.
Enzo ist ihr Arbeitskollege und beide sind ineinander verliebt, geben es aber erst nach 6-7 Jahren endlich zu. Aber schon bald wird ihr Glück zerstört und beide gehen ab sofort getrennte Wege - privat und auch beruflich.
Die Handlung an sich ist mega spanned und es gab viele Wendungen, die man so nicht erwartet hat und das Buch ist von Anfang bis Ende mehr als nur spannend. Auch die Charaktere könne voll und ganz überzeugen. Von Antonia hat man in den letzten Büchern noch nicht sehr viel erfahren, aber jetzt merkt man, dass hinter der Fassade der selbstbewussten Frau viel mehr steckt.
Auch Enzo ist ein wundervoller Charakter, den man sofort ins Herz schließt und mit seiner liebevollen Art passt er perfekt zu Antonia.
Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker und man liest das Buch problemlos in einem Rutsch.


Fazit


Ein wundervolles Buch und definitiv das bester der gesamten Reihe. Die Handlung ist mega spannend und man hat sehr viele Wendungen, die man am Anfang gar nicht erwartet hätte und auch die Charaktere können voll und ganz überzeugen.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Rezension zu "Royal Passion"

Oktober 05, 2017 0 Comments
Autorin: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 449
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 14. Dezember 2015


Inhalt 


Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...


Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …



Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?



Meine Meinung


Ich habe schon so viele von diesem Buch/dieser Reihe schwärmen hören, dass ich mir den ersten Band auch endlich zugelegt habe und an sich hat mich das Buch auch nicht enttäuscht.
Es ist eine einfache Liebesgeschichte zwischen Clara und dem Prinzen Alexander. Er war bis jetzt immer ein Frauenheld und wurde nie länger als ein Tag mit einer Frau gesehen und doch küsst er Clara auf deren Abschlussfeier. Sie weiß allerdings nicht, dass er der Prinz ist.
Am nächsten Tag landet ihr Bild in der Zeitung und ganz England erfährt davon und obwohl sich Clara am besten von Alexander Fernhalten sollte, zieht es sie immer wieder zu ihm hin.
Die Handlung war an sich schön und ich habe das Buch inneherhalb kürzester Zeit gelesen. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, aber für dieses Genre ist es ein gutes Buch.
Auch die Charaktere konnten mich im großen und ganzen überzeugen. Einmal die junge Clara, die Karriere machen möchte und auf der anderen Seite der gefährliche Alexander, der viele Geheimnisse hat. Leider fehlt es den Charakteren ein wenig an Vielfältigkeit und sie sind beide etwas farblos. Einer meiner Lieblingspersonen ist definitiv Bell, die beste Freundin von Clara, die ein wenig Humor in die Geschichte bringt.
Der lockere und flüssige Schreibstil konnte mich auch überzeugen und man verbringt als Leser ein paar schöne Stunden.


Fazit


Ein gutes Buch, dem es etwas an Spannung fehlt und auch die Charaktere sind etwas farblos. Es kann lange nicht mit andern Büchern aus dem Genre mithalten, ist aber an sich ein gutes Buch, mit dem man ein paar schöne Stunden verbringt.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.


Rezension zu "Die Lichter von Paris"

Vielen Dank an Vorablesen und den Insel Verlag! *gesponserte Produktplatzierung Autorin: Eleanor Brown Verlag: Insel Seitenanzahl...